Stirner Tiefenwahrheit Inhalt


Max Stirner, Philosophie, Aufklärung, Psychotherapie, Bernd A. Laska, LSR-Projekt, Wilhelm Reich, Arthur Janov, Fritz Perls, Wahrheit, Neue Aufklärung, Radikale Aufklärung, Zweite Aufklärung, Der Einzige und sein Eigentum, Christian Fernandes, Primärtherapie, Hilarion G. Petzold, Elsworth F. Baker, Myron Sharaf, Peter Nasselstein, Fritz-Erik Hoevels, Julien Offray de La Mettrie,

Peter Töpfer:
Max Stirner und die Tiefenwahrheit als post-psychotherapeutisches Selbstermächtigungsverfahren. 
Bernd A. Laskas LSR-Projekt und die Weiterentwicklung der im Kognitiven, Affektiven und Korporellen operierenden Neuen Aufklärung (2025, br., 857 S.)


Zwei einführende Begleittexte

Video: LSR, ich und die Tiefenwahrheit – Material zum Buch „Max Stirner und Tiefenwahrheit“. Vortrag auf der LSR-Tagung in Würzburg vom 9. bis 12. Oktober 2025

II. Teil des Buches: Aktion: Eine Stunde der Tiefenwahrheit (vom 26. Januar 2017),Video-VersionSchrift-Version



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Inhalt


I. Teil: Reflektion……………………………………………………………..15

 

  1. Worin liegt der Bezug von Tiefenwahrheit zu LSR?…………….16

    1.1. Was ist das LSR-Projekt von Bernd A. Laska?……………….16

    1.2. Aufklärung, Gegenaufklärung (Vincent Reynouard)
           und Neue, Radikale Aufklärung………………………….……..…16

    1.3. Meine Abweichung von der laska’schen Interpre-
           tation von L, S und R……………………………………..…………..25

    1.4. Laskas Anspruch, mehr als ein Philosophiehistori-
           ker zu sein………………………………………………………..…..…29

    1.5. Christian Fernandes übernimmt bei LSR die Fackel
           von Laska………………………………………………..………..….…30

 

  1. Laskas neuaufklärerische Kognitiv-affektiv-Kernsatz.
      – Erfüllt LSR den Anspruch, zu einer Neuen Aufklärung
        beizutragen? Operiert LSR im „Affektiv-emotionalen“?……44

    2.1. Neun Thesen zur „Aufklärung II“ und eine gedank-
           liche Zurechtrückung…………………………………….…….….47

    2.2. Klärung des begrifflichen Durcheianders um „affek-
           tiv“, „emotional“, „rational“ und „kognitiv“…………..

    2.3. Die Rückgewinnung der kognito-emotiven Pan-Ratio-
           nalität…………………………………………………..…….……….57

    2.4. Kann sich die Neue Aufklärung mit Prophylaxe
           begnügen? Oder sollte sie nicht dem bedürftigen
           Publikum ein aktuell-individuelles Angebot einer
           Eigner-Werdung unterbreiten?………………………………58

    2.5. Gefährliche Abwege bei Laskas Fixierung auf die
           „Prophylaxe“………………………………………………….……61

    2.6. Das Märchen von der „Prophylaxe“ – nur Verände-
           rungen in der Gegenwart können für die „Kinder
           der Zukunft“ (Reich) etwas bewirken……………….63

     2.7. Die Fortführung irgendeiner Art von „Therapie“ ist
            eine LSR-immanente Notwendigkeit und
            „Konsequenz“……………………………………………….…..69

     2.8. Der durch Stirner gegebene Ansatz eines Empörungs-,
            Souveränisierungs- und Wiederaneignungs-
            Verfahrens………………………………………………….……72

         2.8.1. Exkurs: Richard Wagners Holzweg vom „Von-
                      sich-schleudern mit einem einzigen Rucke“ des
                      „willkürlichen Denkens“ und der „civilisierten
                      Barbarei“ durch soziale und künstlerische
                      „Revolution“………………………………………………….79

                    2.8.1.1. Exkurs im Exkurs: die Persönlichkeits-
                                    spaltung in der Literatur………….…………82

                                 2.8.1.1.1. Exkurs im Exkurs im Exkurs:
                                                    Das vom Materiellen losge-
                                                    löste Bewußtsein bei trauma-
                                                    tisierten Autoren (Peter Wes-
                                                    sel Zapffe, Günter Kunert,
                                                    Wilhelm Reich)……………………90

     2.9. Die Ausweitung des stirner’schen Ansatzes (über
            die Phänomenologie hin) zur Tiefenwahrheit………………99

    2.10. Zwei Arten von Wahrheit: die innere und die
             äußere: meine und die von objektiver Wissenschaft
             und Maschine, zu der ich werde, wenn meine
             Wahrheit stirbt……………………………………………….…….104

 

  1. Zur Geschichte der Tiefenwahrheit…………………………..…108

    3.1. Entwicklung erster Eigentheorie im Umgang mit
           existenzieller Problematik im Jugendalter: die
           Denken-Theorie……………………………………..……….….108

        3.1.1. Exkurs: Denken als schöpferisch-lebendige
                     Tätigkeit und sein Gegenteil…………………….…111

    3.2. Beschäftigungen mit Fremdtheorien im Umgang
           mit existenzieller Problematik (Sigmund Freud,
           Wilhelm Reich)…………………………………………….……..114

    3.3. Kein wirklicher Bezug der Fremdtheorien zu
           eigener Existenz………………………………………………….118

        3.3.1. Exkurs: Die Selbstlosigkeit als höhere Weis-
                     heit von Intellos……………………………………………120

    3.4. Scheitern der Denken-Eigentheorie und Entwicklung
           der Wahrheits-Eigentheorie……………………………..…….121

    3.5. Entdeckung der Fremdtheorie Arthur Janovs und
           Scheitern der Wahrheits-Eigentheorie……………………126

    3.6. Abonnent von Laskas Wilhelm-Reich-Blättern

    3.7. Ungenügende Janov-Rezeption des Reichianers Laska…128

    3.8. Janov viel eher Stirnerianer als Reich………………………..136

    3.9. Janov als faszinierende stirneristische Fremdtheorie;
           erste Tendenz zur Verschmelzung mit Eigentheorie…….137


4. Praktische Erfahrungen mit Psychotherapien – Desaster…….147

 4.1. Steckengebliebene Versuche mit Reichianern – nicht
           der Rede wert…………………………………………………..…..147

 4.2. Bei einer Primärtherapeutin: ein schon etwas
           ernsthafterer Versuch – zumindest von der leeren
           Dauer her……………………………………………………….……148

 4.3. „Therapie“ bei Janov: die große Enttäuschung………….…151

 4.4. Fazit aller gemachten Therapie-Erfahrungen………….…..155

 

5. Zurück zur eigenen Theorie – Wahrheitstheorie – und
    Weiterentwicklung zur Tiefenwahrheits-Theorie………………158

    5.1. Kritik der Fremdtheorien von Wilhelm Reich und
           Arthur Janov (Teil 1)………………………………………..…….161

 

6. Beginn der Tiefenwahrheits-Praxis………………………….……180

 

7. Das Projekt Tiefenwahrheit…………………………………..…..…186

 7.1. Die Tiefenwahrheit als literarisch-postphilosophisches
           Unternehmen……………………………………………….…….186

        7.1.1. Die neue philosophische Form………………………..188

        7.1.2. Der neue philosophische Inhalt………………………191

        7.1.3. Fazit der Neuigkeiten…………………………….…….205

 7.2. Die Tiefenwahrheit als Fortsetzung der Psychotherapie
           und stirneristisches Verfahren der Wiederaneignung
           (Laska: „Selbstermächtigung“)………………………………207

        7.2.1. Kritik der Fremdtheorien von Wilhelm Reich und
                     Arthur Janov (Teil 2) – Würdigung Fritz Perls‘…..209

                  7.2.1.1. Exkurs: Die Frage der Anthropologie und
                                  des „Menschenbildes“…………………………211

                  7.2.1.2. Die Gestalttherapie: Ansatz zu einem auf
                                  Stirner basierenden Selbstermächtigungs-
                                  verfahren……………………………………….…214

                               7.2.1.2.1. Fritz Perls und Max Stirner…….217

                               7.2.1.2.2. Hilarion G. Petzolds „Integrative
                                                  Therapie“ als Rücktritt von Perls‘
                                                  Ansatz……………………………..…230

                  7.2.1.3. Reichianer als Repulsierer Perls‘ und zu
                                  oberflächlich……………………………………252

                  7.2.1.4. Die Oberflächlichkeit der Psychothera-
                                  peuten und die Grobheit der Geburts-
                                  helfer…………………………………………….254

                  7.2.1.5. Exkurs: Zur Frage der hierarchisieren-
                                  den Kategorisierung von „Psychotherapie“
                                  und „Tiefenwahrheit“…………………………257

                   7.2.1.6. Wilhelm Reich als soma-mechanistischer
                                   Wissenschaftler 2.0……………………………259

                                7.2.1.6.1. Die Herkunft Reichs Mecha-
                                                   nismus aus der Agrarwissen-
                                                   schaft 1.0……………………………265

                   7.2.1.7. Die reich’sch-reichianische sciento-
                                   mystisch-idealistische These zum
                                   Entstehen der Urpanzerung…………………267

                   7.2.1.8. Des Reichianers Elsworth F. Baker theo-
                                   retisches Wirrwarr…………………………….269

                   7.2.1.9. Des Reichianers Myron Sharaf Therapie
                                   bei Reich und generelle Kritik an Reichs
                                   katastrophaler Tätigkeit als Therapeut…..274

                 7.2.1.10. Reich’scher Energiemechanismus und
                                   Normativismus………………………………..286

                 7.2.1.11. Das „Gesundheitskriterium“ der
                                   Reichianer Laska, Peter Nasselstein und
                                   Bernd Senf……………………………………..289

                 7.2.1.12. „Prägenitale Sexualität“………………………292

                                7.2.1.12.1. Ist Wilhelm Reich für das
                                                     Grassieren der Pädokrimina-
                                                     lität mitverantwortlich? Die
                                                     Folgen des Geredes von der
                                                     „infantilen Sexualität“…………..299

                                7.2.1.12.2. Bekannt gewordene pervers-
                                                     schwerstkriminelle Reich-
                                                     Schüler: Michael M. Silvert,
                                                     Albert Duvall und Saxe………..301

                                7.2.1.12.3. Laska und die „infantile Sexu-
                                                      alität“………………………………..317

                                                   7.2.1.12.3.1. Exkurs: Das inkon-
                                                                           sequente Auswei-
                                                                           chen der Reichia-
                                                                           ner vor der sozia-
                                                                           len Frage und dem
                                                                           Matriarchat………….320

                                                                       7.2.1.12.3.1.1. Exkurs
                                                                                                  im Ex-
                                                                                                  kurs:
                                                                                                  zwiefach-
                                                                                                  zynische
                                                                                                  Zivili-
                                                                                                  ationi-
                                                                                                  sten…….320

                  7.2.1.13. Der rationale Kern im Reichianismus und
                                    dessen Übersetzung ins Nicht-Normative…345

                  7.2.1.14. Arthur Janov als Fortschritt gegenüber
                                     Reich, doch seinerseits nun mental-me-
                                     chanistischer Wissenschaftler 2.0…………..347

                  7.2.1.15. Wilhelm Reichs unverschmerztes Trauma.
                                    Zusammenhang mit Sex-Besessenheit,
                                    Theorie einer „infantilen Sexualität“ und
                                    Kapitulation als Therapeut……………..…….366

                                 7.2.1.15.1. Reichs Heimatverlust als
                                                      Verletzung…………………………..382

                  7.2.1.16. Mögliche Ursachen für die Entstehung
                                    Sigmund Freuds Theorie von der „infan-
                                    tilen Sexualität“……………………………..……386

                                 7.2.1.16.1. Freuds anfängliche „Verfüh-
                                                      rungstheorie“: Kinder haben
                                                      nichts Sexuelles; sie werden
                                                      bei Übergriffigkeiten seitens
                                                      Erwachsener von diesen nur
                                                      „verführt“ – und dabei trauma-
                                                      tisiert……………………………….….387

                                 7.2.1.16.2. Hypothetische eigene Übergrif-
                                                      figkeitserfahrungen Freuds……..390

                                 7.2.1.16.3. Freuds Widerruf seiner Über-
                                                      griffigkeitstheorie („Verfüh-
                                                    rungstheorie“) und Bildung
                                                    der Theorie von der „infan-
                                                    tilen Sexualität“ (vom „Ödi-
                                                    puskoplex“)………………………..……392

                               7.2.1.16.4. Was war Freuds Grund für
                                                    den Widerruf der Übergriffig-
                                                    keitstheorie?………………………………395

                                                 7.2.1.16.4.1. Die Karrierismus-
                                                                         These…………………….395

                                                 7.2.1.16.4.2. Die Verdrängungs-
                                                                         These (eigene Über-
                                                                         griffigkeitserfahrun-
                                                                         gen Freuds)…………..…396

                                                 7.2.1.16.4.3. Die Vermächtnis-
                                                                         These („Das Gewicht
                                                                         von dreitausend Jah-
                                                                         ren“, Israel Shahak)……399

                                                                      7.2.1.16.4.3.1. Exkurs:
                                                                                                 Frankfur-
                                                                                                 ter Schule,
                                                                                                 jüdischer
                                                                                                 Messianis-
                                                                                                 mus und         
                                                                                                 das deut-
                                                                                                 sche Über-
                                                                                                 Wir……..407

                                                 7.2.1.16.4.4. Zusammenfassung
                                                                         der Thesen-Diskus-
                                                                         sion…………………….…429

                               7.2.1.16.5. Freud weder Aufklärer noch
                                                    Gegenaufklärer – einfach nur
                                                    geistreich………………..…………….…433

                                                 7.2.1.16.5.1. Exkurs: Überjüdi-
                                                                            sche, höchste Gei-
                                                                            stigkeit wo gibt……436

                  7.2.1.17. Reich unterwindet ansatzweise doch die
                                    These von der frühkindlichen Sexualunter-
                                    drückung als Ursache für die Zerstörung
                                    des Eigners…………………………………….…..…440

 

8. Die philosophische anstatt psychotherapeutische Heran-
    gehensweise
an ein Verfahren der Wiederaneignung: über
    autonome oder heteronome weitere Entwicklung entschei-
    dend – Stirner anstatt Reich und Janov……………………..……..443

 8.1. Definition Philosophie – nur subjektiv-subjektbezogene
           Philosophien sind von selbstermächtigendem Wert………450

 8.2. Die Philosophie kann und sollte sehr primitiv werden….…453

 8.3. Die bis in die „Leiblichkeit“ (Hermann Schmitz) hinein
           operierende Phänomenologie als philosophischer
           Königsweg…………………………………………………….…..…455

 8.4. Die Erweiterung des laska‘schen neuaufklärerischen
           Kognitiv-affektiv-Kernsatzes um das Leibliche………..….456

 8.5. Selbst bei der philosophischen Herangehensweise zur
           Eigner-Stärkung kommt es bei großer Ich-Schwäche zu
           Schwierigkeiten. Laska vorbildlich im prinzipiellen
           Ansatz – doch trifft dann auf nichts Eigenes. Laskas
           Überlegungen, sich praktisch einem Verfahren der
           „Selbstermächtigung“ zu unterziehen…………………….….460

       8.5.1. Laskas Flucht vor dem horror nihili in die
                    „Prophylaxe“………………………………….……..….……466

       8.5.2. Peter Nasselstein repulsiert zwar nicht die
                    Therapie, kommt aber wegen deren reichianischer
                    Ausrichtung zu ernüchterndem Ergebnis……………468

       8.5.3. Laskas „rationales Über-Ich“ als Rationalisierung
                    des Über-Ichs und aus mangelnder Praxis entstan-
                    denes Theorem………………………………….……………481

                 8.5.3.1. Exkurs: Eine rationale und eine
                                 irrationale Moral?…………………………………..494

                 8.5.3.2. Exkurs: methodologische Probleme mit
                                 Abstraktionsebenen………………….………..…498

                              8.5.3.2.1 Exkurs im Exkurs: Christian
                                                Fernandessens (und La Mettries?)
                                                Idee von der „tugendhaften Lust“.…500

                 8.5.3.3. Exkurs in die Humanethologie: Tötungs-
                                 hemmung…………………………………………..….508

       8.5.4. Nasselstein zu Laskas „rationalem Über-Ich“…….….517

       8.5.5. LSR-Sprache und Tiefenwahrheits-Sprache – not-
                    wendige Übersetzungen……………….…………….……519

       8.5.6. Das „soziale Triebleben“ anstatt des Eigners als
                    Laskas Ziel der Bemühung………………………….…….522

       8.5.7. Weitere Übungen zur Übersetzung der Objekt-
                    Sprache, in die sich LSR verirrt hat, in stirneristi-
                    sche Subjekt-Sprache………………………………….……524

       8.5.8. Zu Stirnern zurück – und weiter voran…………….……533

       8.5.9. Laskas Ich-Schwäche treibt ihn zur Negation des
                    irrationalen Über-Ichs der „anderen“ und
                    noch weiter in die Pseudosozialität und weg von
                    der Individualität in die philosophische Anthro-
                    pologie anstatt in die phänomenologische Philo-
                    sophie. Die philosophische Herangehensweise an
                    Selbstermächtigung läuft jetzt unter „ferner liefen“,
                    ist mit Laskas Mitteln endgültig gescheitert……..…..548

                 8.5.9.1. Exkurs: Nicht nur innerseelisch-biogra-
                                 phische – auch gesellschaftliche und
                                 politische Bedingtheit des Eigners……………533

                              8.5.9.1.1. Exkurs im Exkurs: Teilung in
                                                 tiefe und oberflächliche, höhere
                                                 und niedere, gute und schlechte
                                                 Schuldgefühle: Martin Walser,
                                                    Christian Fernandes, Laska
                                                    und Auschwitz……………………….569

       8.5.10. Laskas Rückzug in den philosophischen Elfen-
                      beinturm als Ausdruck der Flucht vor sich
                      selbst und des Ich-Verlusts. Letzte Ich-Äuße-
                      rung (siehe das „Pfeifen auf dem letzten Loch“
                      im II. Teil dieses Buches)…………………….…..…….…594

       8.5.11. Laskas Ausweichen in die Theorie – seine Kon-
                      troverse mit Fritz-Erik Hoevels um die „Praxis“…..595

       8.5.12. Das Spüren der Spuren des Rest-Ichs in der
                      Tiefenwahrheit………………………………………………615

 

  1. Post-Philosophie (nicht laska’sche Paraphilosophie)
    anstatt Philosophie……………………………………………………622

 

  1. LSR: Lob für literarischen Genuß. Kritik wegen Verzichts
    auf ein Verfahren zur „Selbstermächtigung“. Fazit………..628

   10.1. Exkurs: sozial-machtpolitischer Aspekt der Hetero-
               nomie………………………………………………..……………640

   10.2. Exkurs: Stirners Melancholie………………………..……646

            10.2.1. Exkurs im Exkurs: Die Auswirkungen der
                           äußeren Umstände in der frühen Kindheit
                           auf die Integrität des Eigners am Beispiel
                           Richard Wagners………………………….………..648

 

11. Die Darstellung von Tiefenwahrheit mithilfe von „Vor-
      läufern“……………………………………………………..…….…….659

   11.1. LSR-relevante Themen bei zukünftigen Arbeiten
               zur Darstellung von Tiefenwahrheit…………………..660

 

  1. Überleitende Bemerkungen zum II. Teil dieses Buches……677


II. Teil: Aktion…………………….…………………………..…………..681

  Eine Stunde der Tiefenwahrheit (vom 26. Januar 2017)

  1. Video-Version………………………………………………………..682
  2. Schrift-Version…………………………………………………….…683

 

III. Teil: Reflektion der Aktion………………………………..…729

 

  1. Vorrede zur Methodologie der Kommentare zur Aktion:
    Konzession an psychotherapeutische und LSR-Sprache…..730

 

  1. Zusammenfassung der Aktion (Stunde der Tiefenwahrheit
    vom 26. Januar 2017)…………………………………………………731

 

  1. Kommentare im einzelnen……………………………..…..…..……739

 3.1. Will ich überhaupt eine Sitzung nehmen?…………………….739

 3.2. Konzentrierte Erörterung: Ich darf nicht „egoistisch“
           sein und keine Sitzung nehmen, weil ich den Wahr-
           heitsbegleiter retten muß………………………………….…….742

 3.3. Der Wahrheitsbegleiter steht für Mutter bzw. für
           Ersatzmutter (Oma), die mich gerettet hat. Ich erwidere
           in der Phantasie deren Liebe und gewinne damit …     …..756

 3.4. … ein Stück meines Eigers wieder. Endbesprechung:
           Wiederaneignung, teilweise Wiederausfüllung des
           Leib-Eigners (Schmitz) und Rückgewinnung von
           Selbst-Genuß und Produktivität………………………..…..….773

 

Sigelverzeichnis……………………………………………..…………..….779

 

Anmerkungen………………………………………………………….…….790
….
.
.
.