
Peter Töpfer:
Max Stirner und die Tiefenwahrheit als post-psychotherapeutisches Selbstermächtigungsverfahren.
Bernd A. Laskas LSR-Projekt und die Weiterentwicklung der im Kognitiven, Affektiven und Korporellen operierenden Neuen Aufklärung (2025, br., 857 S.)
Video: LSR, ich und die Tiefenwahrheit – Material zum Buch „Max Stirner und Tiefenwahrheit“. Vortrag auf der LSR-Tagung in Würzburg vom 9. bis 12. Oktober 2025
II. Teil des Buches: Aktion: Eine Stunde der Tiefenwahrheit (vom 26. Januar 2017),Video-Version, Schrift-Version
Kaufen: Physisches Buch (49 € plus Porto (in D 5 €, Ausland 13 €)), PDF (20 €)
Inhalt
I. Teil: Reflektion……………………………………………………………..15
- Worin liegt der Bezug von Tiefenwahrheit zu LSR?…………….16
1.1. Was ist das LSR-Projekt von Bernd A. Laska?……………….16
1.2. Aufklärung, Gegenaufklärung (Vincent Reynouard)
und Neue, Radikale Aufklärung………………………….……..…16
1.3. Meine Abweichung von der laska’schen Interpre-
tation von L, S und R……………………………………..…………..25
1.4. Laskas Anspruch, mehr als ein Philosophiehistori-
ker zu sein………………………………………………………..…..…29
1.5. Christian Fernandes übernimmt bei LSR die Fackel
von Laska………………………………………………..………..….…30
- Laskas neuaufklärerische Kognitiv-affektiv-Kernsatz.
– Erfüllt LSR den Anspruch, zu einer Neuen Aufklärung
beizutragen? Operiert LSR im „Affektiv-emotionalen“?……44
2.1. Neun Thesen zur „Aufklärung II“ und eine gedank-
liche Zurechtrückung…………………………………….…….….47
2.2. Klärung des begrifflichen Durcheianders um „affek-
tiv“, „emotional“, „rational“ und „kognitiv“…………..
2.3. Die Rückgewinnung der kognito-emotiven Pan-Ratio-
nalität…………………………………………………..…….……….57
2.4. Kann sich die Neue Aufklärung mit Prophylaxe
begnügen? Oder sollte sie nicht dem bedürftigen
Publikum ein aktuell-individuelles Angebot einer
Eigner-Werdung unterbreiten?………………………………58
2.5. Gefährliche Abwege bei Laskas Fixierung auf die
„Prophylaxe“………………………………………………….……61
2.6. Das Märchen von der „Prophylaxe“ – nur Verände-
rungen in der Gegenwart können für die „Kinder
der Zukunft“ (Reich) etwas bewirken……………….63
2.7. Die Fortführung irgendeiner Art von „Therapie“ ist
eine LSR-immanente Notwendigkeit und
„Konsequenz“……………………………………………….…..69
2.8. Der durch Stirner gegebene Ansatz eines Empörungs-,
Souveränisierungs- und Wiederaneignungs-
Verfahrens………………………………………………….……72
2.8.1. Exkurs: Richard Wagners Holzweg vom „Von-
sich-schleudern mit einem einzigen Rucke“ des
„willkürlichen Denkens“ und der „civilisierten
Barbarei“ durch soziale und künstlerische
„Revolution“………………………………………………….79
2.8.1.1. Exkurs im Exkurs: die Persönlichkeits-
spaltung in der Literatur………….…………82
2.8.1.1.1. Exkurs im Exkurs im Exkurs:
Das vom Materiellen losge-
löste Bewußtsein bei trauma-
tisierten Autoren (Peter Wes-
sel Zapffe, Günter Kunert,
Wilhelm Reich)……………………90
2.9. Die Ausweitung des stirner’schen Ansatzes (über
die Phänomenologie hin) zur Tiefenwahrheit………………99
2.10. Zwei Arten von Wahrheit: die innere und die
äußere: meine und die von objektiver Wissenschaft
und Maschine, zu der ich werde, wenn meine
Wahrheit stirbt……………………………………………….…….104
- Zur Geschichte der Tiefenwahrheit…………………………..…108
3.1. Entwicklung erster Eigentheorie im Umgang mit
existenzieller Problematik im Jugendalter: die
Denken-Theorie……………………………………..……….….108
3.1.1. Exkurs: Denken als schöpferisch-lebendige
Tätigkeit und sein Gegenteil…………………….…111
3.2. Beschäftigungen mit Fremdtheorien im Umgang
mit existenzieller Problematik (Sigmund Freud,
Wilhelm Reich)…………………………………………….……..114
3.3. Kein wirklicher Bezug der Fremdtheorien zu
eigener Existenz………………………………………………….118
3.3.1. Exkurs: Die Selbstlosigkeit als höhere Weis-
heit von Intellos……………………………………………120
3.4. Scheitern der Denken-Eigentheorie und Entwicklung
der Wahrheits-Eigentheorie……………………………..…….121
3.5. Entdeckung der Fremdtheorie Arthur Janovs und
Scheitern der Wahrheits-Eigentheorie……………………126
3.6. Abonnent von Laskas Wilhelm-Reich-Blättern
3.7. Ungenügende Janov-Rezeption des Reichianers Laska…128
3.8. Janov viel eher Stirnerianer als Reich………………………..136
3.9. Janov als faszinierende stirneristische Fremdtheorie;
erste Tendenz zur Verschmelzung mit Eigentheorie…….137
4. Praktische Erfahrungen mit Psychotherapien – Desaster…….147
4.1. Steckengebliebene Versuche mit Reichianern – nicht
der Rede wert…………………………………………………..…..147
4.2. Bei einer Primärtherapeutin: ein schon etwas
ernsthafterer Versuch – zumindest von der leeren
Dauer her……………………………………………………….……148
4.3. „Therapie“ bei Janov: die große Enttäuschung………….…151
4.4. Fazit aller gemachten Therapie-Erfahrungen………….…..155
5. Zurück zur eigenen Theorie – Wahrheitstheorie – und
Weiterentwicklung zur Tiefenwahrheits-Theorie………………158
5.1. Kritik der Fremdtheorien von Wilhelm Reich und
Arthur Janov (Teil 1)………………………………………..…….161
6. Beginn der Tiefenwahrheits-Praxis………………………….……180
7. Das Projekt Tiefenwahrheit…………………………………..…..…186
7.1. Die Tiefenwahrheit als literarisch-postphilosophisches
Unternehmen……………………………………………….…….186
7.1.1. Die neue philosophische Form………………………..188
7.1.2. Der neue philosophische Inhalt………………………191
7.1.3. Fazit der Neuigkeiten…………………………….…….205
7.2. Die Tiefenwahrheit als Fortsetzung der Psychotherapie
und stirneristisches Verfahren der Wiederaneignung
(Laska: „Selbstermächtigung“)………………………………207
7.2.1. Kritik der Fremdtheorien von Wilhelm Reich und
Arthur Janov (Teil 2) – Würdigung Fritz Perls‘…..209
7.2.1.1. Exkurs: Die Frage der Anthropologie und
des „Menschenbildes“…………………………211
7.2.1.2. Die Gestalttherapie: Ansatz zu einem auf
Stirner basierenden Selbstermächtigungs-
verfahren……………………………………….…214
7.2.1.2.1. Fritz Perls und Max Stirner…….217
7.2.1.2.2. Hilarion G. Petzolds „Integrative
Therapie“ als Rücktritt von Perls‘
Ansatz……………………………..…230
7.2.1.3. Reichianer als Repulsierer Perls‘ und zu
oberflächlich……………………………………252
7.2.1.4. Die Oberflächlichkeit der Psychothera-
peuten und die Grobheit der Geburts-
helfer…………………………………………….254
7.2.1.5. Exkurs: Zur Frage der hierarchisieren-
den Kategorisierung von „Psychotherapie“
und „Tiefenwahrheit“…………………………257
7.2.1.6. Wilhelm Reich als soma-mechanistischer
Wissenschaftler 2.0……………………………259
7.2.1.6.1. Die Herkunft Reichs Mecha-
nismus aus der Agrarwissen-
schaft 1.0……………………………265
7.2.1.7. Die reich’sch-reichianische sciento-
mystisch-idealistische These zum
Entstehen der Urpanzerung…………………267
7.2.1.8. Des Reichianers Elsworth F. Baker theo-
retisches Wirrwarr…………………………….269
7.2.1.9. Des Reichianers Myron Sharaf Therapie
bei Reich und generelle Kritik an Reichs
katastrophaler Tätigkeit als Therapeut…..274
7.2.1.10. Reich’scher Energiemechanismus und
Normativismus………………………………..286
7.2.1.11. Das „Gesundheitskriterium“ der
Reichianer Laska, Peter Nasselstein und
Bernd Senf……………………………………..289
7.2.1.12. „Prägenitale Sexualität“………………………292
7.2.1.12.1. Ist Wilhelm Reich für das
Grassieren der Pädokrimina-
lität mitverantwortlich? Die
Folgen des Geredes von der
„infantilen Sexualität“…………..299
7.2.1.12.2. Bekannt gewordene pervers-
schwerstkriminelle Reich-
Schüler: Michael M. Silvert,
Albert Duvall und Saxe………..301
7.2.1.12.3. Laska und die „infantile Sexu-
alität“………………………………..317
7.2.1.12.3.1. Exkurs: Das inkon-
sequente Auswei-
chen der Reichia-
ner vor der sozia-
len Frage und dem
Matriarchat………….320
7.2.1.12.3.1.1. Exkurs
im Ex-
kurs:
zwiefach-
zynische
Zivili-
ationi-
sten…….320
7.2.1.13. Der rationale Kern im Reichianismus und
dessen Übersetzung ins Nicht-Normative…345
7.2.1.14. Arthur Janov als Fortschritt gegenüber
Reich, doch seinerseits nun mental-me-
chanistischer Wissenschaftler 2.0…………..347
7.2.1.15. Wilhelm Reichs unverschmerztes Trauma.
Zusammenhang mit Sex-Besessenheit,
Theorie einer „infantilen Sexualität“ und
Kapitulation als Therapeut……………..…….366
7.2.1.15.1. Reichs Heimatverlust als
Verletzung…………………………..382
7.2.1.16. Mögliche Ursachen für die Entstehung
Sigmund Freuds Theorie von der „infan-
tilen Sexualität“……………………………..……386
7.2.1.16.1. Freuds anfängliche „Verfüh-
rungstheorie“: Kinder haben
nichts Sexuelles; sie werden
bei Übergriffigkeiten seitens
Erwachsener von diesen nur
„verführt“ – und dabei trauma-
tisiert……………………………….….387
7.2.1.16.2. Hypothetische eigene Übergrif-
figkeitserfahrungen Freuds……..390
7.2.1.16.3. Freuds Widerruf seiner Über-
griffigkeitstheorie („Verfüh-
rungstheorie“) und Bildung
der Theorie von der „infan-
tilen Sexualität“ (vom „Ödi-
puskoplex“)………………………..……392
7.2.1.16.4. Was war Freuds Grund für
den Widerruf der Übergriffig-
keitstheorie?………………………………395
7.2.1.16.4.1. Die Karrierismus-
These…………………….395
7.2.1.16.4.2. Die Verdrängungs-
These (eigene Über-
griffigkeitserfahrun-
gen Freuds)…………..…396
7.2.1.16.4.3. Die Vermächtnis-
These („Das Gewicht
von dreitausend Jah-
ren“, Israel Shahak)……399
7.2.1.16.4.3.1. Exkurs:
Frankfur-
ter Schule,
jüdischer
Messianis-
mus und
das deut-
sche Über-
Wir……..407
7.2.1.16.4.4. Zusammenfassung
der Thesen-Diskus-
sion…………………….…429
7.2.1.16.5. Freud weder Aufklärer noch
Gegenaufklärer – einfach nur
geistreich………………..…………….…433
7.2.1.16.5.1. Exkurs: Überjüdi-
sche, höchste Gei-
stigkeit wo gibt……436
7.2.1.17. Reich unterwindet ansatzweise doch die
These von der frühkindlichen Sexualunter-
drückung als Ursache für die Zerstörung
des Eigners…………………………………….…..…440
8. Die philosophische anstatt psychotherapeutische Heran-
gehensweise an ein Verfahren der Wiederaneignung: über
autonome oder heteronome weitere Entwicklung entschei-
dend – Stirner anstatt Reich und Janov……………………..……..443
8.1. Definition Philosophie – nur subjektiv-subjektbezogene
Philosophien sind von selbstermächtigendem Wert………450
8.2. Die Philosophie kann und sollte sehr primitiv werden….…453
8.3. Die bis in die „Leiblichkeit“ (Hermann Schmitz) hinein
operierende Phänomenologie als philosophischer
Königsweg…………………………………………………….…..…455
8.4. Die Erweiterung des laska‘schen neuaufklärerischen
Kognitiv-affektiv-Kernsatzes um das Leibliche………..….456
8.5. Selbst bei der philosophischen Herangehensweise zur
Eigner-Stärkung kommt es bei großer Ich-Schwäche zu
Schwierigkeiten. Laska vorbildlich im prinzipiellen
Ansatz – doch trifft dann auf nichts Eigenes. Laskas
Überlegungen, sich praktisch einem Verfahren der
„Selbstermächtigung“ zu unterziehen…………………….….460
8.5.1. Laskas Flucht vor dem horror nihili in die
„Prophylaxe“………………………………….……..….……466
8.5.2. Peter Nasselstein repulsiert zwar nicht die
Therapie, kommt aber wegen deren reichianischer
Ausrichtung zu ernüchterndem Ergebnis……………468
8.5.3. Laskas „rationales Über-Ich“ als Rationalisierung
des Über-Ichs und aus mangelnder Praxis entstan-
denes Theorem………………………………….……………481
8.5.3.1. Exkurs: Eine rationale und eine
irrationale Moral?…………………………………..494
8.5.3.2. Exkurs: methodologische Probleme mit
Abstraktionsebenen………………….………..…498
8.5.3.2.1 Exkurs im Exkurs: Christian
Fernandessens (und La Mettries?)
Idee von der „tugendhaften Lust“.…500
8.5.3.3. Exkurs in die Humanethologie: Tötungs-
hemmung…………………………………………..….508
8.5.4. Nasselstein zu Laskas „rationalem Über-Ich“…….….517
8.5.5. LSR-Sprache und Tiefenwahrheits-Sprache – not-
wendige Übersetzungen……………….…………….……519
8.5.6. Das „soziale Triebleben“ anstatt des Eigners als
Laskas Ziel der Bemühung………………………….…….522
8.5.7. Weitere Übungen zur Übersetzung der Objekt-
Sprache, in die sich LSR verirrt hat, in stirneristi-
sche Subjekt-Sprache………………………………….……524
8.5.8. Zu Stirnern zurück – und weiter voran…………….……533
8.5.9. Laskas Ich-Schwäche treibt ihn zur Negation des
irrationalen Über-Ichs der „anderen“ und
noch weiter in die Pseudosozialität und weg von
der Individualität in die philosophische Anthro-
pologie anstatt in die phänomenologische Philo-
sophie. Die philosophische Herangehensweise an
Selbstermächtigung läuft jetzt unter „ferner liefen“,
ist mit Laskas Mitteln endgültig gescheitert……..…..548
8.5.9.1. Exkurs: Nicht nur innerseelisch-biogra-
phische – auch gesellschaftliche und
politische Bedingtheit des Eigners……………533
8.5.9.1.1. Exkurs im Exkurs: Teilung in
tiefe und oberflächliche, höhere
und niedere, gute und schlechte
Schuldgefühle: Martin Walser,
Christian Fernandes, Laska
und Auschwitz……………………….569
8.5.10. Laskas Rückzug in den philosophischen Elfen-
beinturm als Ausdruck der Flucht vor sich
selbst und des Ich-Verlusts. Letzte Ich-Äuße-
rung (siehe das „Pfeifen auf dem letzten Loch“
im II. Teil dieses Buches)…………………….…..…….…594
8.5.11. Laskas Ausweichen in die Theorie – seine Kon-
troverse mit Fritz-Erik Hoevels um die „Praxis“…..595
8.5.12. Das Spüren der Spuren des Rest-Ichs in der
Tiefenwahrheit………………………………………………615
- Post-Philosophie (nicht laska’sche Paraphilosophie)
anstatt Philosophie……………………………………………………622
- LSR: Lob für literarischen Genuß. Kritik wegen Verzichts
auf ein Verfahren zur „Selbstermächtigung“. Fazit………..628
10.1. Exkurs: sozial-machtpolitischer Aspekt der Hetero-
nomie………………………………………………..……………640
10.2. Exkurs: Stirners Melancholie………………………..……646
10.2.1. Exkurs im Exkurs: Die Auswirkungen der
äußeren Umstände in der frühen Kindheit
auf die Integrität des Eigners am Beispiel
Richard Wagners………………………….………..648
11. Die Darstellung von Tiefenwahrheit mithilfe von „Vor-
läufern“……………………………………………………..…….…….659
11.1. LSR-relevante Themen bei zukünftigen Arbeiten
zur Darstellung von Tiefenwahrheit…………………..660
- Überleitende Bemerkungen zum II. Teil dieses Buches……677
II. Teil: Aktion…………………….…………………………..…………..681
Eine Stunde der Tiefenwahrheit (vom 26. Januar 2017)
- Video-Version………………………………………………………..682
- Schrift-Version…………………………………………………….…683
III. Teil: Reflektion der Aktion………………………………..…729
- Vorrede zur Methodologie der Kommentare zur Aktion:
Konzession an psychotherapeutische und LSR-Sprache…..730
- Zusammenfassung der Aktion (Stunde der Tiefenwahrheit
vom 26. Januar 2017)…………………………………………………731
- Kommentare im einzelnen……………………………..…..…..……739
3.1. Will ich überhaupt eine Sitzung nehmen?…………………….739
3.2. Konzentrierte Erörterung: Ich darf nicht „egoistisch“
sein und keine Sitzung nehmen, weil ich den Wahr-
heitsbegleiter retten muß………………………………….…….742
3.3. Der Wahrheitsbegleiter steht für Mutter bzw. für
Ersatzmutter (Oma), die mich gerettet hat. Ich erwidere
in der Phantasie deren Liebe und gewinne damit … …..756
3.4. … ein Stück meines Eigers wieder. Endbesprechung:
Wiederaneignung, teilweise Wiederausfüllung des
Leib-Eigners (Schmitz) und Rückgewinnung von
Selbst-Genuß und Produktivität………………………..…..….773
Sigelverzeichnis……………………………………………..…………..….779
Anmerkungen………………………………………………………….…….790
….
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