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Hörbuch
Inhalt mit anklickbaren Zeitmarken:
Erste Abteilung: Gott
1. Aktuëll-politisches Vorwort: Zweck dieses Buches: Bildung
eines anti-satanistischen Bündnisses……………………………………………00:23 (S. 13)
2. Gestatten: Agnostik – vertrauensbildende Maßnahme…………………….20:49 (S. 22)
3. Anerkennung des Rätselhaften, aber Sinnlosigkeit des Streites
über die Existenz Gottes……………………………………………………………. 23:07 (S. 23)
4. Atheïsmus ist keine Option…………………………………………………………..31:57 (S. 26)
5. Gott nur in der Not vorhanden – außer bei Intellos, die in besonders
großer Not………………………………………………………………………………..33:46 (S. 27)
6. Erhabenheit und Gefühlssubstanz versus zu flache, zu einfache
und leere Theologie……………………………………………………………………..37:02 (S. 28)
7. Sind Agnostiker theïstischer als Theïsten?……………………………………..44:58 (S. 32)
8. Theïsmus als Instrument weltlicher Herrschaft: Blasphemie…………….51:03 (S. 34)
9. Die existenzielle Not des Agnostikers läßt den Gedanken
Gott prüfen………………………………………………………………………………. 54:21 (S. 36)
10. Die Frage nach dem Nutzen des Gedankens Gott 1………………………57:12 (S. 37)
11. Persönliche Eruierung 1: der theïstische Freund…………………………..59:29 (S. 38)
12. Der potentielle Sinn Gottes: die Beschaffung von Informationen
zur Lösung existenzieller Fragen……………………………………………..1:01:43 (S. 39)
13. Autonomie (Selbstregulierung), Heteronomie (Fremdregulierung)
und jene Extra-Instanz……………………………………………………………1:06:10 (S. 40)
14. Das Wunder der Theogenese…………………………………………………….1:11:22 (S. 42)
15. Die maximale Amplitude zwischen Autonomie und Heteronomie….1:15:59 (S. 44)
16. Persönliche Eruierung 2: Neuheidentum und inkonsequente
Autonomie: Hans Cany…………………………………………………………….1:21:23 (S. 46)
17. Grundlegendes Paradoxon, unmögliche Konfliktlösung und
Theogenese: Kierkegaard…………………………………………………………1:42:01 (S. 55)
18. Die Frage nach dem Nutzen des Gedankens Gott 2: sozial-
mediale Eruierung – Dr. Johannes Hartl und die Weisheit Gottes…1:47:45 (S. 57)
19. Peter Hahne und der Einblick in den Großen Bauplan als
Lebensgebrauchsanweisung……………………………………………………..1:56:02 (S. 60)
20. Die Frage nach dem Nutzen des Gedankens Gott 3: sozialmediale
Eruierung – Dr. Thomas Seiler und der Begriff„Agnostizismus“……2:00:39 (S. 62)
20.1. Exkurs Christian Worch 1: Wenn metaphysisches Wissen
– was dann?……………………………………………………………………2:05:35 (S. 64)
20.2. Exkurs: Papst Benedikts Naivität………………………………………2:17:42 (S. 69)
21. Gunnar Kaiser und die Teilnahmslosigkeit am eigenen Leben………..2:29:07 (S. 73)
22. Jenseits des Individuums: Gott als Grundlage von Sitte und
Ordnung – liegt darin sein Nutzen?…………………………………………….2:31:59 (S. 74)
23. Gott als Gewissen – größte Annäherung der Heteronomie an
die Autonomie………………………………………………………………………….2:31:59 (S. 74)
24. Aktuëll-politisches Zwischenwort 1: existenzielle Not auf
materiell-sozialer Ebene und Herausbildung von Normen im
„Überlebensstreß“ (Heiner Mühlmann)……………………………………….2:41:00 (S. 79)
Zweite Abteilung: Wissenschaft 1.0
25. Weiterentwicklung der Gottesgelahrtheit zur Wissenschaft. Lob
der Wissenschaft 1.0……………………………………………………………………….00:14 (S. 82)
26. Die Wissenschaft 1.0 auf geheimnisvoll-sonderbaren Abwegen:
die Physik 2.0…………………………………………………………………………………09:95 (S. 85)
27. Defizit der Wissenschaft 1.0: ihr Gegenstand: das Baulich-stoffliche….19:01 (S. 89)
Dritte Abteilung: Wissenschaft 2.0
28. Wissenschaft 2.0: die Anwendung der Erkenntnisse im Äußeren
auf das Innere……………………………………………………………………………….00:14 (S. 91)
29. Vom Erfolg der Wissenschaftler 1.0 in die Hybris getrieben……………..03:44 (S. 92)
30. Das Chaos der wissenschaftlichen Resultate……………………………………05:10 (S. 93)
31. Handlungsanweisungen der Wissenschaftler 2.0
als Ersetzung der Gebote………………………………………………………………..13:19 (S. 96)
32. Nicht ihre Stimmigkeit oder Unstimmigkeit – die existenzielle Total-
sinnlosigkeit der Hochleistungswissenschaft 2.0 ist das Problem……….18:45 (S. 98)
33. Künstliche Intelligenz als Teil von Wissenschaft 2.0…………………………26:45 (S. 101)
34. Wissenschaft 2.0 als Turbotheïsmus und Hauptreligion…………………….31:21 (S. 103)
35. Wissenschaft 2.0 an der Schwelle zur Existenz………………………………..37:26 (S. 106)
35.1. Arthur Janov als Fortführer der Proto-Post-
Philosophien des 19. Jh. …………………………………………………….….39:47 (S. 107)
35.2. Die Germanische Heilkunde nach Ryke Geerd Hamer………………..50:46 (S. 111)
35.2.1. Theorie: die „Königskunst“…………………………………………..50:54 (S. 111)
35.2.2. Praxis: Aufgabe des selbstregulatorischen
Anspruchs……………………………………………………………………57:29 (S. 113)
35.2.3. Existentielles Bewußtsein als Chance der
Konfliktlösung…………………………………………………………..1:00:44 (S. 114)
35.2.4. Ausweichen vor den Konflikten: Angst vor Emotionen…1:03:13 (S. 115)
35.2.5. Mechanische Simulation von bewegter Existenz
gegen authentische, aus dem Inneren kommende
Bewegung………………………………………………………………..1:07:08 (S. 117)
35.2.6. Unterschätzung der Tiefe des Konfliktes und der
Lösungsschwierigkeiten…………………………………………..1:14:36 (S. 120)
35.2.7. Kapitulation und Flucht in die Spiritualität…………………..1:17:32 (S. 121)
35.2.8. Diagnostik als szientistischer Spiritus Rector……………..1:25:15 (S. 124)
35.2.9. Symptom-„Bedeutung“ und -„Ursache“ als wichtigste
Botenstoffe……………………………………………………………1:35:20 (S. 127)
35.2.10. Die Alternative: Symptomverschwinden als
Kollateralnutzen von Tiefenwahrheit…………………………1:41:27 (S. 130)
35.2.11. Spontaneïtät als Königsweg…………………………………….1:47:15 (S. 132)
35.2.12. Die Differenz zur vollständigen Problemlösung:
Christus………………………………………………………………….1:56:28 (S. 136)
36. Verzweiflung aus Auto- und Heteronomie……………………………………2:05:14 (S. 139)
37. Annäherung eines Agnostikers an den Theïsmus: spontane Gebete
aus existenzieller Not und Verzweiflung heraus…………………………….2:11:40 (S. 142)
Vierte Abteilung: Religiosität ohne Gott
38. Annäherung eines Agnostikers an die gottlose Religiosität:
Richard Wagners Diesseitsgläubigkeit…………………………………………..00:14 (S. 146)
39. Hartmut Rosa und die Resonanz als Sinn und Nutzen von
Religion, religiöser Kunst und Ritualen………………………………………….05:46 (S. 148)
39.1. Der existenzielle Bezug von Resonanz:
Leben als Schönes und Gutes………………………………………………..08:31 (S. 149)
39.2. Überflüssige Religionswissenschaft – Schritt in die
Postwissenschaft………………………………………………….…………….12:00 (S. 150)
39.3. Tiefenresonanz……………………………………………………………………17:03 (S. 152)
39.4. Resonanz das Primäre, weil Fühlbare – Theologie das
Sekundäre, weil nur Geistige…………………………………………………20:27 (S. 154)
39.5. Die Ästhetik als Haupthilfsmittel für Resonanzerzeugung………..23:30 (S. 155)
39.6. Aktuëll-politisches Zwischenwort 2: Drücken sich Agnostiker
vor der Verantwortung für eine resonanzielle Religion?
„Freie Zivilisation“ oder Zwangsbekenntnis?…………………………..25:42 (S. 156)
39.7. Vom Kopf auf die Füße: entfremdende Deprivation
protestantisch (ideëll) oder emotional (reëll) bedingt?……………..29:04 (S. 157)
39.8. Religion ist: „Getragen-werden“…………………………………………….33:18 (S. 159)
39.9. Bejahung der sekundären Bedürfnisbefriedigung……………………..35:19 (S. 160)
39.10. Gott spielen zur Erzeugung von Resonanz……………………………..37:25 (S. 160)
39.10.1. Exkurs: Richard Wagners Pan-Sensualismus……………..42:37 (S. 162)
39.11. Aktuëll-politisches Zwischenwort 3: Das Schreiben des Buches
„Pan-Agnostik“ als Eigenresonanz – aber auch als
Interresonanz für Bündnis…………………………………………………..48:14 (S. 165)
39.12. Resonanzen schön und gut – aber nur das Originale ist
letztlich das Richtige………………………………………………………………50:03 (S. 65)
39.13. Das Ideëlle resoniert kaum…………………………………………………..51:57 (S. 166)
39.14. Hartmut Rosa kommt auf Gott zu sprechen……………………………54:18 (S. 167)
39.15. Gott als das Vorhandene, Bestehende, Ur-Seiende
– „Verfügbare“……………………………………………………………………..55:13 (S. 167)
39.16. Die frappierende Ähnlichkeit von Gott und
unverfügbarer Mutter…………………………………………………………..58:20 (S. 168)
39.17. Konkurrenz und Hierarchie der Resonanten:
Natur, Kunst, Gott…………………………………………………………….1:06:57 (S. 172)
39.18. Universum und Himmel als letzte sinnliche Resonanz vor
erbarmungsloser Bindungslosigkeit………………………………….1:08:27 (S. 172)
39.19. Flucht in Spiritualität und Metaphysik…………………………………1:10:37 (S. 173)
39.20. Endgültig nicht in diese Welt gehören…………………………………1:12:25 (S. 174)
39.21. Einbildung, doch in die Welt zu gehören……………………………..1:16:28 (S. 175)
39.22. Sinnstiftung sinnlich oder gar nicht…………………………………….1:19:26 (S. 177)
39.23. Theogenese – bloße These?……………………………………………….1:20:46 (S. 177)
Fünfte Abteilung: Die Naturphilosophie
40. Naturphilosophie – physisch-metaphysischer Zwitter……………………..00:14 (S. 180)
41. Materialismus, Naturzerstörung und eine „andere Philosophie“
als Lösung……………………………………………………………………………………03:01 (S. 181)
42. „Materialismus“ muß nicht seelenlos sein, Kritik am philosophischen
Mechanismus führt nicht zwangsläufig zu Spiritismus…………………….07:06 (S.183)
43. Extreme Geistigkeit gegen Ludwig Klages’ Seele…………………………….13:36 (S. 185)
44. Spekulativer Exkurs über die Hierarchie von Geist und Materie:
Einschätzung des Materialismus als unrealistisch: Annäherung an
den Spiritismus…………………………………………………………………………….16:44 (S. 187)
44.1. Exkurs: Alain Soral und sozialer Alltagsmaterialismus…………….25:44 (S. 190)
Weiter Hierarchie Geist/Materie………………………..…………………………32:58 (S. 193)
45. Die Antimaterialisten müßten auch zu Antispiritualisten werden,
aber davon sind sie weit entfernt……………………………………………………35:03 (S. 194)
46. Jochen Kirchhoff und der Ort………………………………………………………..37:26 (S. 195)
46.1. Jochen Kirchhoffs „Kosmos“ als Sinnstifter und Heimat
– anstatt die lebendige Eigenexistenz…………………………………..37:32 (S. 195)
46.2. Kirchhoff verlagert obsessiv das Existenzielle in den Weltraum
als „Ort“ hinaus…………………………………………………………………..40:29 (S. 197)
46.3. Wer soll lebendig sein? Ich oder der Kosmos? Wozu nützt mir
überhaupt der „Ort“?………………………………………………………….43:17 (S. 198)
46.4. Kirchhoff als existenziell in den Kosmos Vertriebener………………47:02 (S. 199)
46.5. Die Verortung im Metaphysischen anstatt im Physischen ist
pan-agnostisch als sinnlos zu verwerfen………………………………….50:16 (S. 201)
46.6. Wilhelm Reich und der soziale Aspekt von Ausgestoßen-sein
und mangelnder Verortung……………………………………………………54:17 (S. 202)
47. Nietzsche als Naturphilosoph – Held der Banalität. Geisteskranke
„Lebensbejahung“………………………………………………………………………56:26 (S. 203)
48. Philosophen als Objekt des Spottes……………………………………………..1:01:23 (S. 205)
49. Jochen Kirchhoff und die philosophisch behauptete Reïnkarnation…1:08:15 (S. 208)
50. Exkurs Christian Worch 2: Wenn (para)wissenschaftliches Wissen
– was dann?………………………………………………………………………………1:14:22 (S. 210)
Sechste Abteilung: Parawissenschaft
51. Ian Stevenson und die wissenschaftlich nahegelegte
Reïnkarnation………………………………………………………………………………01:33 (S. 213)
52. Das Ewige Leben………………………………………………………………………….05:35 (S. 215)
53. Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder, die Bedingung für erfolgreiches
Beten und der Glaube an Theorien als Resonanzverstärkung……………07:46 (S. 216)
54. GOR Rassadin bereitet uns auf die Veränderungen der kosmischen
Umlaufbahnen vor………………………………………………….……………….…..14:44 (S. 218)
55. Christian Anders und wie das Glück der feinstofflichen Existenz zu erreichen ist:
durch Tod……………………………………………………………………………………16:31 (S. 219)
56. Stuart Hameroff und die Wirkung von Quanteninformation: als psychotrope
Substanz……………………………………………………………………………………..20:54 (S. 221)
57. Die Wasserforschung von Luc Montagnier und Jacques Benveniste
– keine Parawissenschaft…………………………………………………………….23:34 (S. 222)
58. Der Agnostiker als Wasserinformant……………………………………………….28:54 (S. 224)
59. Die ästhetische Wasserforschung von Masaro Emoto………………………32:38 (S. 226)
60. Selbstentfremdung und Fremdsteuerungsbedarf in astronomischem Ausmaß:
Astrologie……………………………………………………………………………………35:29 (S. 227)
61. Vergebene Gelegenheit zu einem sehr interessanten Paradigmenvergleich:
Flach- gegen Krümmungserdler…………………………………………………….37:12 (S. 228)
62. Computermodelle zeugen von totaler Abgehobenheit, Irrgang und akademischer
Parawissenschaft…………………………………………………………………………46:30 (S. 232)
Siebte Abteilung: Wissenschaft 3.0
63. Wissenschaft 3.0: die Endlösung des Existenzproblems durch Vernichtung
von Gefühl und Sinn im Transhumanismus…………………………………….00:14 (S. 235)
64. Die Korruptibilität des Humans, zum Humanoïd und Transhuman
zu werden……………………………………………………………………………………27:25 (S. 246)
64.1. Exkurs: David Engels 1: das Große Desinteresse der Europäer an
ihren eigenen Belangen……………………………………………………….42:35 (S. 252)
65. Jochen Kirchhoff – Widerständler oder auch Vergeistiger?……………….59:04 (S. 254)
65.1. Exkurs: La Mettries „Menschmaschine“…………………………………50:26 (S. 256)
Weiter Kirchhoff…………………………………………………….……………………59:04 (S. 259)
65.2. Exkurs: Gnostiker antagonistisch zu A-Gnostikern………………1:02:11 (S. 260)
Achte Abteilung: Kritik des Rechtskonservatismus
66. Die Insuffizienz der rechten Konservativen und die Notwendigkeit des links-
radikalen Ultrakonservatismus…………………………………………………….00:14 (S. 264)
67. Leo Trotzki als gleichzeitig Ur-Pseudokonservativer und
Prä-Transhumanist……………………………………………………………………….18:32 (S. 271)
68. Hegel, Bakunin, Freud: antikonservativ-heteronomistischer
Sadismus…………………………………………………………………………………….20:54 (S. 272)
68.1. Exkurs in die Politologie: Wer kann die antitranshumanistiche
Wende bringen?…………………………………………………………………..26:39 (S. 274)
Weiter Hegel, Bakunin…………………………………………………………………29:45 (S. 275)
69. Der intellektuëlle Sadismus steigert sich zum jakobinischen
Ausrottungsprogramm………………………………………………………………..33:10 (S. 277)
70. Beispiel für Vorhandenes, Zu-tradierendes und Zu-konservierendes:
das Matriarchat……………………………………………………………………………37:11 (S. 279)
71. Bedeutet Lebensbejahung Terror des Es?………………………………………..46:39 (S. 283)
72. Aktuëll-politisches Zwischenwort 4: Die Kinder sie selbst sein zu lassen,
ihre Tiefenidentität zu konservieren anstatt zu progressieren – möglicher
Minimalkonsens von theïstischen Konservativen und agnostischen
Ultrakonservativen…………………………………………………………………………49:04 (S. 284)
72.1. Pädokriminalität von ganz oben………………………………………………51:27 (S. 285)
72.2. Suffer the Children – Einigkeit von Agnostikern und Christen…1:00:27 (S. 290)
72.3. Das „Menschenbild“ als Heteronogem………………………………….1:07:15 (S. 292)
72.4. Kritik der „Dugin-Richtlinie“ – das anthropologische Problem
in der Eschatologie……………………………………………………………..1:13:09 (S. 295)
72.5. Gleich, auf welchem Stand der Technik – das Subjekt wird
bestehen und die Autonomie/Heteronomie-Frage
triftig bleiben……………………………………………………………………..1:16:18 (S. 296)
72.6. Problemlösung und Erlösung……………………………………………….1:21:59 (S. 298)
Neunte Abteilung: Ideen als Proto-Theïsmus…………………………….….…00:09 (S. 302)
73. Die Akademie als Priesterschaft des ewig Gleichen…………………………02:54 (S. 303)
74. Die Bedeutungslosigkeit von Ideen im revolutionären
Awakening…………………………………………………………………………………..06:00 (S. 304)
75. Ideologie versus Physiologie…………………………………………………………08:09 (S. 305)
76. Ideen ändern nichts – führen aber ins Nichts…………………………………..12:44 (S. 307)
77. „Tiefstes Wissen“ als debile Trivialität…………………………………………..15:25 (S. 308)
78. Eine Idee kann auch nützlich sein………………………………………………….19:22 (S. 310)
Zehnte Abteilung: Pan-Agnostik
79. Gestatten: Pan-Agnostik……………………………………………………………….00:13 (S. 312)
80. Pan-Agnostik ist keine Idee und kann nicht gelernt werden, sondern
ein physiologischer Zustand………………………………………………………..09:39 (S. 315)
81. Entscheidung für die Autonomie……………………………………………………16:53 (S. 318)
82. Destruktivität, Konstruktivität, Sünde…………………………………………….19:50 (S. 319)
83. Aktuëll-politisches Zwischenwort 5: Wieso benutzt ein Agnostiker die
Vokabeln „Gott“ und „Satan“? Biedert er sich auf diese Weise den
Theïsten an, um mit ihnen ein Bündnis eingehen zu können?……………27:11 (S. 322)
84. Sind Agnostiker auch nur heteronome Puppen – nämlich an den
Fäden des Schopenhauer’schen Willens hängende? Ist Autonomie
eine Pan-Heteronomie?………………………………………………………………..32:40 (S. 324)
84.1. Exkurs: Die Liedermacherin Hiraeth und das Verschmerzen
der Sehnsucht durch Kunst………………….………………….…………….46:38 (S. 330)
84.2. Exkurs David Engels 2: „Die radikale Rückführung vom
Äußeren aufs Innere durch Entäußerung der eigenen Person“
– die Hokuspokus-Lösung…………………………………………………….54:18 (S. 333)
Weiter 84. Agnostiker heteronome Puppen?…………………………….….1:00:40 (S. 336)
Elfte Abteilung: Theogenese durch Urschmerz an Beispielen aus
der schöngeistigen Literatur: die Flucht zu Gott
85. Tolstois tiefe, extrem leidvolle Zerrissenheit……………………………………00:19 (S. 338)
86. Stefan Zweig als literarischer Vollender Tolstois und
realer Verender…………………………………………………………………………..09:29 (S. 342)
86.1. Exkurs: Clemens G. Arvays Selbstmord……………………………….13:26 (S. 343)
Weiter Zweig Vollender………………………………….………..……………….15:38 (S. 344)
86.2. Exkurs: Walter Benjamins Selbstmord………………………………….43:20 (S. 356)
87. Stefan Zweigs Selbstmord……………………………………………………………..50:51 (S. 359)
88. Hunger und Krieg als theogenetische Agenzien……………………………..1:06:22 (S. 365)
89. Die ausbleibende Theogenese………………………………………………………1:12:03 (S. 367)
90. Ehe und Sehnsucht nach Verständnis…………………………………………..1:14:35 (S. 369)
91. Heteronome Rollen im patriarchalen Paradigma…………………………….1:20:31 (S. 371)
92. Die Ewige Verbindung………………………………………………………………..1:23:35 (S. 372)
92.1. Exkurs: Mutter-Kind-Verbindung rechtsextrem……………………1:39:26 (S. 373)
93. Religion ist keine „Rückbindung“ und für eine Rückverbindung und
Rückanbindung nicht ausreichend……………………………………………….1:30:25 (S. 375)
94. Zusammenfassung der Aussagen dieses Buches……………………………1:33:44 (S. 376)
Zwölfte Abteilung: das diesseitige Leben
95. O. Spengler weist den Weg aus Schmerz und Gott:
Öffnung ins Hier und Jetzt…………………………………………………………….00:95
96. Der Sinn des Lebens…………………………………………………………………….06:24
96.1. Sinn im „Physischen“…………………………………………………………..09:01
96.2. Sinnlosigkeit durch Unsinnlichkeit ……………………………………….11:15
96.3. Pädagogik als Sinnzerstörerin oder Sinnförderin……………………..13:30
96.4. Verbindung von Mann und Frau – tiefster Sinn……………………….15:44
96.5. Der Sinn als Grund der Gemeinschaft……………………………………19:25
96.6. Sinn und Kunst……………………………………………………………………20:37
97. Sinn-Wiederfindung – Goethes Unterwindung………………………………..21:50
98. Goethes nonverbaler Urschmerz – unterwunden im „Werther“………….30:00
98.1. Exkurs: Schopenhauers Überwindung des Willens…………………38:22
99. Wagners Parsifal: Erzsymbol des Symbollosen – Kunst als
Religionsfortführung………………………………………………………………….56:05
100. Die angebliche Angst vor dem Sterben……………………………………..1:02:09
101. Die Große Verarschung…………………………………………………………..1:07:27
102. Tiefste Überzeugung von der Richtigkeit der Autonomie……………1:14:32
103. Aktuëll-politisches Nachwort: Auf der Suche nach dem
„Grundkonsens“ (M. Sellner)…………………………………………………1:19:55
103.1. Beruhigung der Theïsten – ihnen gehört die Zukunft…………1:20:48
103.2. Uns Agnostikern droht Gefahr………………………………………..1:21:59
103.3. Bekehrungsdruck………………………………………………………….1:26:26
103.4. Sogar theïstische Libertäre verhalten sich totalitär…………..1:27:31
103.4.1. Exkurs: I. Schafarewitsch……………………………….1:29:20
103.5. M. Sellners positives Signal…………………………………………..1:30:47
103.6. Überlegungen zum Minimalkonsens: Kuehnelt-Leddihn…..1:37:30
103.7. Agnostiker gehen mit gutem Beispiel voran und promoten
Theïsmus als Anti-Satanikum……………………………………..1:42:57
103.8. Die Notwendigkeit von Zensur……………………………………….1:44:48
103.8.1. Exkurs: Ist ein Autor wie Stirner destruktiv
und gehört zensiert?………………………………………1:46:47
103.9. Staatsreligion……………………………………………………………..1:53:41
103.10. Diversität, Nischen, pluralistisches Europa………………….1:55:15
103.11. Appell an die Genossen Agnostiker und Atheïsten…………2:00:15
103.12. Einigkeit mit dem anti-satanistischen Katholiken
Erzbischof Viganò……………………………………………………..2:03:20
103.13. Das Heilige als Grundlage des Kampfes
– auch cis-symbolisch………………………………………………..2:09:15
103.14. Die reale, unsymbolische Heimat als das Heilige
– Seraphim Rose……………………………………………………….2:10:27
103.15. Ist der Glaube der Neuen Eliten echt oder nur für
die anderen da?…………………………………………………………2:17:17
103.15.1. Exkurs: A. Sorals Ehrlichkeit und die
Zerstörung eines Bigotten……………………………2:18:06
103.16. Übernahme der Sozialsteuerung durch eine
Neue Elite……………………………………………………………….2:24:31
103.17. Die Holocaust-Konferenz 2006 als Beispiel für
ein gelungenes transideologisches Bündnis……………….2:29:44
103.18. Trotz größter Differenzen auf einem Raum
sein können……………………………………………………………2:32:15
103.19. Nur die Tat zählt (und die Sitte), nicht die Scholastik:
Iurie Roşca……………………………………………………………2:34:21
Anhang: Gedicht: Perversion / Gebet………………….………………….2:40:05 (S. 471)
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